Was ein Feedback-Board ist
und was ein gutes ausmacht.
Ein Feedback-Board, oft auch Ideenboard genannt, ist eine öffentliche Seite, auf der Nutzer Wünsche einreichen, darüber abstimmen und sehen, was das Team entschieden hat. Diese Seite erklärt, woraus ein solches Board besteht und wie das von Kjerr funktioniert.
Woraus ein Feedback-Board besteht
Was ein Board zum Laufen bringt
- Keine Schranke vor dem Lesen. Jeder kann stöbern und suchen. Nach der Identität fragen wir einmal, beim ersten Beitrag oder der ersten Stimme, oder gar nicht, wenn Ihr Produkt die Nutzer anmeldet.
- Duplikate abgefangen, bevor sie entstehen. Vorschläge beim Tippen, Zusammenführen im Nachhinein.
- Ein Status an allem. Eine Idee ohne Status ist eine Frage, die niemand beantwortet hat. Die Berichte in Kjerr zählen solche Ideen als „awaiting response“.
- E-Mail dann, wenn es zählt. Statuswechsel und Antworten gehen per E-Mail an Autor und Abstimmende; Stimmen nicht. Jede Nachricht enthält eine Abmeldung per Klick.
- Datenschutz als Standard. Nur Anzeigenamen, nie E-Mail-Adressen; ein Modus nur für angemeldete Nutzer für Boards, die nicht öffentlich sein sollen; Crawler-Regeln pro Board.
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Das Board ist die eine Hälfte eines Feedback-Loops. Den Bereich für Ideen beschreiben wir genauer auf der Seite über Feature-Requests, die beiden anderen unter öffentliche Produkt-Roadmap und Changelog. Sie fangen bei null an? Dann hilft die Feature-Request-Vorlage.
Fragen, klar beantwortet.
Was ist ein Feedback-Board?
Ein Feedback-Board ist eine öffentliche Webseite, auf der die Nutzer eines Produkts Feature-Requests und Fehler einreichen, über die Beiträge anderer abstimmen und sie kommentieren, während das Produktteam jeden Wunsch mit einem Status versieht, etwa Planned, In Development oder Shipped. Es ersetzt Wünsche, die über E-Mails, Chats und Support-Tickets verstreut sind, durch eine geordnete Liste.
Was ist der Unterschied zwischen Feedback-Board und Ideenboard?
In der Produktentwicklung meinen beide dasselbe: eine Seite, auf der Nutzer Ideen einreichen und darüber abstimmen. „Ideenboard“ wird daneben auch für Brainstorming-Wände und das interne Ideenmanagement verwendet. Kjerr ist ein Board für Feedback von Kunden und Nutzern und kein Whiteboard. Auf die eigenen E-Mail-Domains beschränkt, dient es auch als digitaler Ideenbriefkasten für Mitarbeiter; Prämien und anonyme Einreichungen, wie sie ein betriebliches Vorschlagswesen oft kennt, gibt es nicht.
Was gehört auf ein Feedback-Board?
Ein kurzer Titel und eine optionale Beschreibung je Idee, Abstimmen per Klick, Kommentare, eine Suche mit Duplikat-Vorschlägen, ein Status an jeder Idee, eine Roadmap-Ansicht nach Status, ein Changelog für das, was umgesetzt wurde, und eine E-Mail an alle, die gefragt haben, sobald der Status wechselt. Kjerr bringt all das mit.
Brauchen Nutzer ein Konto für ein Kjerr-Board?
Lesen und Suchen geht ohne Konto. Beim ersten Beitrag, der ersten Stimme oder dem ersten Kommentar wird einmalig nach der E-Mail-Adresse gefragt und diese per Link bestätigt; danach bleibt der Browser ein Jahr lang wiedererkannt. Produkte mit eigenem Login schicken ihre Nutzer per SSO aufs Board.
Kann ein Feedback-Board privat sein?
Ja. Ein Kjerr-Board ist entweder öffentlich oder nur für angemeldete Nutzer zugänglich. Im zweiten Fall führt der Weg jedes Besuchers über die Anmeldung oder das SSO Ihres Produkts, und das Board wird nie von Suchmaschinen indexiert. Zusätzlich lässt sich die Anmeldung auf Ihre eigenen E-Mail-Domains beschränken.
Wie geht ein Board mit Duplikaten um?
Kjerr durchsucht die vorhandenen Ideen schon beim Tippen des Titels und zeigt bei jedem Treffer einen Abstimmen-Button. Entsteht trotzdem ein Duplikat, führt ein Admin es zusammen: Stimmen werden nicht doppelt gezählt, Kommentare ziehen zur behaltenen Idee um, und die alte URL leitet weiter.
Wo läuft ein Feedback-Board von Kjerr?
Unter yourname.kjerr.io, mit den Bereichen Ideen, Roadmap und Neuigkeiten, die sich einzeln abschalten lassen, und einer optionalen Themenkarte. Zur Wahl stehen 15 Farb-Themes und 11 Board-Sprachen, darunter Deutsch; jeder Besucher wählt seine Sprache selbst.
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Während der Early-Access-Phase ist Kjerr kostenlos: alle Funktionen, keine Kreditkarte. Kostenpflichtige Tarife werden später pro Workspace berechnet, nie pro Admin-Seat.