Vorschläge, die jeder sieht
Jeder Vorschlag hat einen Titel, eine Beschreibung und bis zu 5 Dateien. Wer Zugang hat, kann ihn lesen, kommentieren und dafür abstimmen. Es ist ein Feedback-Board, ausgerichtet auf Ihre eigenen Leute.
Kjerr funktioniert als digitaler Ideenbriefkasten für ein Unternehmen oder für einen Kundenstamm: Menschen reichen Ideen auf einem Board ein, stimmen über die Ideen der anderen ab und bekommen eine E-Mail, sobald sich der Status ändert. Beschränken Sie die Anmeldung auf Ihre eigene E-Mail-Domain, und daraus wird ein Ideenbriefkasten für Mitarbeiter, den von außen niemand öffnen kann.
Der Kummerkasten an der Wand scheitert, weil niemand sieht, was hineingeworfen wurde und was daraus geworden ist. Ein Ideenbriefkasten im Netz löst beides, solange Ideen sichtbar sind, eine Rangfolge haben und beantwortet werden.
Jeder Vorschlag hat einen Titel, eine Beschreibung und bis zu 5 Dateien. Wer Zugang hat, kann ihn lesen, kommentieren und dafür abstimmen. Es ist ein Feedback-Board, ausgerichtet auf Ihre eigenen Leute.
Standardmäßig Under consideration, Planned, In Development, Shipped und Declined. Benennen Sie sie passend um, etwa in „Angenommen“ und „Erledigt“. Auch eine Ablehnung mit Begründung ist eine Antwort.
Ein Statuswechsel oder eine Antwort geht per E-Mail an die Person, die den Vorschlag gemacht hat, und an alle, die abgestimmt haben. So sieht ein geschlossener Feedback-Loop aus.
Für Ideen aus dem eigenen Haus muss das Board für Außenstehende geschlossen und für Kollegen mühelos sein. Drei Einstellungen sorgen dafür.
Kjerr ist ein Board mit Stimmen und Antworten und keine Ideenmanagement-Software. Ein klassisches betriebliches Vorschlagswesen kennt oft anonyme Einreichungen und Prämien; hier gibt es beides nicht. Wer eines davon braucht, sucht besser woanders:
Für Unternehmen, die Vorschläge von Mitarbeitern oder Kunden an einem sichtbaren Ort haben wollen, jeden mit einer Antwort. Kollegen in mehreren Ländern lesen das Board jeweils in ihrer Sprache; mehr dazu unter mehrsprachiges Feedback. Geht es um Wünsche an ein Produkt, sammelt dasselbe Board Feature-Requests.
Ein digitaler Ideenbriefkasten ist eine Webseite, auf der Mitarbeiter oder Kunden Ideen einreichen, anstelle eines Schlitzes in der Wand. Die guten zeigen außerdem, was andere vorgeschlagen haben, lassen abstimmen und melden zurück, was aus jeder Idee geworden ist.
Nein. Jeder Beitrag, jede Stimme und jeder Kommentar gehört zu einer angemeldeten Person mit E-Mail-Adresse. Andere Besucher sehen einen Anzeigenamen und nie die Adresse; Ihr Team sieht, wer geschrieben hat. Kommt es auf Anonymität an, wie bei einem Kummerkasten, passt ein Formular-Tool besser.
Ja. Stellen Sie das Board auf „nur für angemeldete Nutzer“ und tragen Sie Ihre E-Mail-Domains ein. Nur wer eine Adresse unter diesen Domains hat, kann sich registrieren und anmelden, und niemand sonst kann das Board lesen.
Nur den sichtbaren Teil davon. Ein betriebliches Vorschlagswesen ist das ganze Verfahren um den Ideenbriefkasten herum, oft mit Prämien für umgesetzte Vorschläge. Kjerr ist der Briefkasten mit Stimmen, Status und Antworten: Prämien gibt es nicht, und anonym ist er auch nicht. Scheitern können beide auf dieselbe Weise, nämlich dann, wenn niemand antwortet.
Ein Formular sammelt Vorschläge in einer Tabelle, die nur der Organisator sieht. Ein Board zeigt jeden Vorschlag allen, die Zugang haben, ordnet sie nach Stimmen und schickt dem Autor und den Abstimmenden eine E-Mail, wenn sich der Status ändert.
Während der Early-Access-Phase ist Kjerr kostenlos: alle Funktionen, keine Kreditkarte. Kostenpflichtige Tarife werden später pro Workspace berechnet, nie pro Admin-Seat.
Während der Early-Access-Phase ist Kjerr kostenlos: alle Funktionen, keine Kreditkarte. Kostenpflichtige Tarife werden später pro Workspace berechnet, nie pro Admin-Seat.