Ein digitaler Ideenbriefkasten,
in dem jede Idee eine Antwort bekommt.

Kjerr funktioniert als digitaler Ideenbriefkasten für ein Unternehmen oder für einen Kundenstamm: Menschen reichen Ideen auf einem Board ein, stimmen über die Ideen der anderen ab und bekommen eine E-Mail, sobald sich der Status ändert. Beschränken Sie die Anmeldung auf Ihre eigene E-Mail-Domain, und daraus wird ein Ideenbriefkasten für Mitarbeiter, den von außen niemand öffnen kann.

Ein Online-Ideenbriefkasten, in den man hineinsehen kann

Der Kummerkasten an der Wand scheitert, weil niemand sieht, was hineingeworfen wurde und was daraus geworden ist. Ein Ideenbriefkasten im Netz löst beides, solange Ideen sichtbar sind, eine Rangfolge haben und beantwortet werden.

Vorschläge, die jeder sieht

Jeder Vorschlag hat einen Titel, eine Beschreibung und bis zu 5 Dateien. Wer Zugang hat, kann ihn lesen, kommentieren und dafür abstimmen. Es ist ein Feedback-Board, ausgerichtet auf Ihre eigenen Leute.

Ein Status an jedem Vorschlag

Standardmäßig Under consideration, Planned, In Development, Shipped und Declined. Benennen Sie sie passend um, etwa in „Angenommen“ und „Erledigt“. Auch eine Ablehnung mit Begründung ist eine Antwort.

Jeder bekommt eine Rückmeldung

Ein Statuswechsel oder eine Antwort geht per E-Mail an die Person, die den Vorschlag gemacht hat, und an alle, die abgestimmt haben. So sieht ein geschlossener Feedback-Loop aus.

Ein Ideenbriefkasten für Mitarbeiter, auf Ihr Unternehmen beschränkt

Für Ideen aus dem eigenen Haus muss das Board für Außenstehende geschlossen und für Kollegen mühelos sein. Drei Einstellungen sorgen dafür.

  • Nur für angemeldete Nutzer: Jeder Besucher meldet sich an, bevor er etwas lesen kann.
  • Erlaubte E-Mail-Domains: Steht example.com auf der Liste, können sich nur Adressen von example.com und seinen Subdomains registrieren und anmelden.
  • Nie indexiert: Ein Board nur für angemeldete Nutzer weist Suchmaschinen und KI-Crawler ab.
  • Kein Passwort zu verwalten, wenn Sie ein eigenes Login haben: Melden Sie die Kollegen mit einem Token daraus an, wie es die Dokumentation zum Single Sign-on (auf Englisch) beschreibt.
  • Ein Teammitglied kann einen Vorschlag für einen Kollegen eintragen, der ihn in einer Besprechung erwähnt hat.

Einen digitalen Ideenbriefkasten einrichten

  1. Workspace anlegen. Er läuft etwa eine Minute nach der Registrierung unter yourname.kjerr.io.
  2. Die Tür schließen. Stellen Sie das Board unter Voter access auf „nur für angemeldete Nutzer“ und tragen Sie Ihre E-Mail-Domain ein.
  3. Das Formular anpassen. Ändern Sie die Beschriftungen und ergänzen Sie ein eigenes Feld, etwa für den Standort oder das Team, um das es geht. Das Formular fasst bis zu 10 Felder.
  4. Themen anlegen. Eines pro Abteilung oder Themenfeld, auf Wunsch jedes mit eigener Farbe.
  5. Den Link teilen. Setzen Sie ihn ins Intranet, auf die Onboarding-Checkliste und auf die Folien der nächsten Mitarbeiterversammlung.
  6. Antworten. Geben Sie jedem Vorschlag einen Status oder eine Antwort. Das Board ist nur so lebendig wie seine Antworten.

Was Kjerr vom betrieblichen Vorschlagswesen unterscheidet

Kjerr ist ein Board mit Stimmen und Antworten und keine Ideenmanagement-Software. Ein klassisches betriebliches Vorschlagswesen kennt oft anonyme Einreichungen und Prämien; hier gibt es beides nicht. Wer eines davon braucht, sucht besser woanders:

  • Anonyme Einreichungen. Hinter jedem Vorschlag steht eine Person.
  • Umfragen, Polls und Fragebögen mit Punktwertung.
  • Prämien, Punkte und Ranglisten für Einreicher.
  • Ein Terminal, ein Aushang mit QR-Code oder sonst etwas zum Anfassen.
  • Eine Integration mit Slack oder Teams.

Für wen Kjerr gedacht ist

Für Unternehmen, die Vorschläge von Mitarbeitern oder Kunden an einem sichtbaren Ort haben wollen, jeden mit einer Antwort. Kollegen in mehreren Ländern lesen das Board jeweils in ihrer Sprache; mehr dazu unter mehrsprachiges Feedback. Geht es um Wünsche an ein Produkt, sammelt dasselbe Board Feature-Requests.

Fragen, klar beantwortet.

Was ist ein digitaler Ideenbriefkasten?

Ein digitaler Ideenbriefkasten ist eine Webseite, auf der Mitarbeiter oder Kunden Ideen einreichen, anstelle eines Schlitzes in der Wand. Die guten zeigen außerdem, was andere vorgeschlagen haben, lassen abstimmen und melden zurück, was aus jeder Idee geworden ist.

Ist ein Ideenbriefkasten in Kjerr anonym?

Nein. Jeder Beitrag, jede Stimme und jeder Kommentar gehört zu einer angemeldeten Person mit E-Mail-Adresse. Andere Besucher sehen einen Anzeigenamen und nie die Adresse; Ihr Team sieht, wer geschrieben hat. Kommt es auf Anonymität an, wie bei einem Kummerkasten, passt ein Formular-Tool besser.

Kann ich den Ideenbriefkasten auf Mitarbeiter beschränken?

Ja. Stellen Sie das Board auf „nur für angemeldete Nutzer“ und tragen Sie Ihre E-Mail-Domains ein. Nur wer eine Adresse unter diesen Domains hat, kann sich registrieren und anmelden, und niemand sonst kann das Board lesen.

Ersetzt Kjerr ein betriebliches Vorschlagswesen?

Nur den sichtbaren Teil davon. Ein betriebliches Vorschlagswesen ist das ganze Verfahren um den Ideenbriefkasten herum, oft mit Prämien für umgesetzte Vorschläge. Kjerr ist der Briefkasten mit Stimmen, Status und Antworten: Prämien gibt es nicht, und anonym ist er auch nicht. Scheitern können beide auf dieselbe Weise, nämlich dann, wenn niemand antwortet.

Worin unterscheidet sich das von einem Formular?

Ein Formular sammelt Vorschläge in einer Tabelle, die nur der Organisator sieht. Ein Board zeigt jeden Vorschlag allen, die Zugang haben, ordnet sie nach Stimmen und schickt dem Autor und den Abstimmenden eine E-Mail, wenn sich der Status ändert.

Was kostet das?

Während der Early-Access-Phase ist Kjerr kostenlos: alle Funktionen, keine Kreditkarte. Kostenpflichtige Tarife werden später pro Workspace berechnet, nie pro Admin-Seat.

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Während der Early-Access-Phase ist Kjerr kostenlos: alle Funktionen, keine Kreditkarte. Kostenpflichtige Tarife werden später pro Workspace berechnet, nie pro Admin-Seat.